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Berlin-Frühjahr-Special 2017
Berlin-Herbst-Special 2016
Berlin-Frühjahr-Special 2016
hamburgtheater

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seit 16 Jahren online
berichtet über die Hamburger Theaterszene mit eigenen Kritiken
stellt eine Linksammlung zu den weiteren im Netz verfügbaren Kritiken zusammen
ab 24.10. wieder mit einem neuen Berlin-Special



 

Effi Briest im Schauspielhaus Matthias Horn

Neu besprochen

Tartare Noir, Schauspielhaus Beiers Trilogie über die Verderbtheit des Menschengeschlechts hat hier ihren moralischen Tiefpunkt und damit auch ihren Abschluss erreicht. Nach so viel niederschmetternde Analyse darf jetzt auch gerne wieder ein konstruktiver Blick in die Zukunft kommen. Für eine Spielzeiteröffnung nicht unbedingt ein gelungener Auftakt. Pessimistischer kann ein Beginn kaum ausfallen. ( Thomas Aurin)

 

Storm, Lichthof So ist Düwel ein verklärter und amüsierter Blick auf Storm gelungen. Die hinterfragenden Töne, die Storm auch heute höchst aktuell sein lassen, überlässt er dabei lieber ganz der Geige.

 

Rose Bernd, Schauspielhaus Karin Henkel hat ihre wunderbar dichte, stringente und durchdachte Inszenierung des Hauptmann-Stoffes zuerst bei den Salzburger Festspielen und jetzt auch in Hamburg gezeigt. Mit Lina Beckmann in der Titelrolle, dem Fantasieräume öffnenden Bühnenbild von Volker Hintermeier, einem tollen Ensemble und dem Atmosphäre schaffenden Chor ist eine berührende Aufführung gelungen, der in dieser Spielzeit hoffentlich noch etliche in ähnlicher Qualität folgen werden. ( Lalo Jodlbauer)

 

Effi Briest, Schauspielhaus Die Inszenierung ist ein grandioses Machmerk von Clemens Sienknecht und Barbara Bürk. Obwohl es viele Anlässe zum Lachen an diesem Abend gibt, gelingt es dem Regie- und Schauspielerteam die Tragik ebenfalls genügend Raum zu geben. ( Matthias Horn)

 

Herr Paul, Hebebühne Der freien Theatergruppe Einwirkzeit gebührt das Verdienst es nun in der Hebebühne in einer Action geladenen, durchaus humorvollen, lebensprallen Inszenierung unter der Regie von Heike Skiba zu zeigen.

 




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