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hamburgtheater

hamburgtheater

seit fast 19 Jahren online
berichtet über die Hamburger Theaterszene mit eigenen Kritiken
stellt eine Linksammlung zu den weiteren im Netz verfügbaren Kritiken zusammen
ab dem 17.07.19 wieder mit einem neuen Berlin-Special



 

Was man von hier aus sehen kann Bo Lahola

Neu besprochen

Witches, Kampnagel Eintauchen in die Körper der Performerinnen, Miterleben ihrer Emotionsaufwallungen. "Mit unseren Körpern können wir Täter und Opfer in einem sein. Wir bewegen uns zwischen verschiedenen Körpern hin und her," meint die Choreographin Ursina Tossi. Sie ist in Arbeiten sehr direkt, sie kennt keine Scheu. "Ich zähle bis 10, dann sind wir angekommen in der Zukunft," verrät sie zu Beginn. Am Ende der kleinen Pseudo-Meditationsübung für die Zuschauer eröffnet sie mit immer noch sanfter Stimme: Willkommen in der Zukunft der Neuen Rechten.

   

Herero_Nama, Kampnagel Warum wagt Calis bei diesem Thema so wenig konzentrierte Zuspitzung, die seine vorherigen Arbeiten so spannend machte? ....So leistet Calis mit diesem Stück eher klassische Aufklärungsarbeit statt ein ausgereiftes politisches Theaterstück abzuliefern.

   

Der Boxer, TIG Wunderbar stimmig komponiert wie für ein großes Orchesterwerk. So klug verschränken sich die Figuren, ihre Bewegungen, ihre Äußerungen und ihre Geschichten, dass sie nicht nur für sich selbst sondern auch für ihre Zeit sprechen. Bei ihr sind die Rollen keine Klischeefiguren sondern echte vielschichtige Menschen.

   

Die Nase, Staatsoper Ein herrlich aufgedrehtes, spaßiges Unterfangen, angereichert mit ein paar beiläufigen Seitenhieben auf eine Gesellschaft der allzu Angepassten, das ist Karin Beier zur Spielzeiteröffnung der Staatsoper gelungen.

   

Bruder Norman, Polittbüro Ein spannendes Kammerspiel der Vergangenheitsbewältigung: nicht als abstrakte Abhandlung, sondern ganz konkret an einer Familiengeschichte. Und durchaus mit aktuellen Fragestellungen, zum Beispiel wenn Niklas behauptet: "Ohne Feigheit kann keine Gesellschaft existieren." Und der Zuschauer sich unwillkürlich fragen muss, wie viel Mut eine Gesellschaft auch heutzutage immer noch braucht. (Foto: Jo Jacobs)

 




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