hamburgtheater

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seit 17 Jahren online
berichtet über die Hamburger Theaterszene mit eigenen Kritiken
stellt eine Linksammlung zu den weiteren im Netz verfügbaren Kritiken zusammen
immer wieder mit einem Berlin-Special

Harold un Maude, Ohnsorg Foto: Sinje Hasheider

Neu besprochen

Schädel X, Völkerkundemuseum Konradin Kunze spielt in seiner Performance auf mehreren Ebenen geschickt und unaufdringlich mit der Vermischung von Realität und Fiktion. Er vermengt seine eigene Biographie mit der von Gerhard Ziegenfuß, dem der Schädel tatsächlich gehört. (Foto: flinnworks)



Söhne, Lichthof Es ist ein sehr vergnüglicher Abend geworden, den die Jödes hier anrichten. Er lebt von dem Temperament und Zusammenspiel von Vater und Sohn, die über einen so großen Vorrat an Humor und Selbstironie verfügen, dass die Gefahr sich selbst zu ernst zu nehmen, von vornherein ausgeschlossen ist.



The Nutcracker Reloaded, Kampnagel Von Tschaikowskys Zuckermärchenballett ist bei Fredrik Rydmans Inszenierung wenig übrig geblieben. Wenige gesampelte Teile der Originalmusik haben es in seiner Relaoded Version geschafft. Der größere Teil bedient sich aus Elementen der Hip-Hop-, der Elektro- und der Popmusik. Modern Dance und Breakdance statt Ballett versetzen die Story ins Heute. (Foto: Sven Sajak)



Harold un Maude, Ohnsorg Für das Kultstück gibt es im Ohnsorgtheater mit Marco Reimers und Uta Stammer die Idealbesetzung für die Hauptrollen. Die platt snackende Maude ist kernig und liebevoll zugleich. Der ernste, schüchterne und hochdeutsch redende Harold lernt die Sprache von Maude zu verstehen. (Foto: Sinje Hasheider)





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