Die Schöpfung, Elbphilharmonie Zu Haydns Oratorium »Die Schöpfung« inszeniert sie ein Licht- und Performancespektakel, das sich nach dem letzten Akt auf der Bühne auf der Foyerterrasse beim Sonnenuntergang über der Elbe fortsetzt.    Vu du pont, Thalia Ein wunderbarer Abend, der zeigte, warum es sich lohnt in Theater zu gehen. Hier beim Gastspiel des „Odéon – Théâtre de L’Europe“ stimmte alles: klares Bühnenbild, konzentrierte Regie, feine Figurenführung, hervorragende Ensembleleistung, exaktes Timing und sensible Bewegungschoreographie. (©Thierry Depagne)    Du Désir d'horizons, Kakaospeicher Mit dieser hoffnungsvollen Utopie, schönen Fantasie-Bildern, beschwingter Musik und einem lebensfrohen Tanz schließt der Abend des burkinischen Choreographen Salia Sanou und lässt die dunklen Flucht-Geschichten, die in den einfließenden Texten von Nancy Huston anklingen, fast vergessen. (Foto: Laurent Philippe)    Schrecklich amüsant, Oberhafen Absolut neue Erkenntnisse fördert dieser Theaterabend sicher nicht zu Tage, aber er festigt bestehende Negativurteile auf unterhaltsame Art und Weise. (Foto: Kerstin Behrendt)    Sanctuary, Theater der Welt Direkter Blickkontakt, dem sich keiner entziehen kann, Installationen, die trotz vermeintlicher Klarheit rätselhaft bleiben, und Texte, die diese Fragen nicht zu klären versuchen - diese Mischung macht das eindringliche Erlebnis dieser Performance aus. (Kerstin Behrendt)