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Scherben Abendblatt: "Yves Jansen bringt Arthur Millers selten aufgeführtes Werk "Scherben" im Ernst Deutsch Theater heraus. Stück konzentriert sich auf die Psychologie der Begegnungen..." (Foto: Oliver Fantitsch)

Was ihr wollt Mit einfachen Bühnenmitteln entsteht aus Schilfhalmen, Grabkreuzen, einer Badewanne, einem Hochsitz und Schaukeln auf der Drehbühne eine Zauberinsel, auf der auch die skurrilen Geschöpfe aus Shakespeares Fantasie gedeihen können. Tolle Unterhaltung auf hohem Niveau...

Tartuffe Abendblatt: "Der unaufgeregt unterhaltsame Abend überzeugte das Publikum. Das Schönste war jedoch erstaunlicherweise die Sprache, die von Wolfgang Wiens in ein wunderbar klares, bannend lebendiges Deutsch gebracht wurde. Herrlich..." (Foto: Oliver Fantitsch)

Sippschaft Über die Sprache läuft in dieser Familie alles. Sie ist für sie zugleich das wichtigste Ausdrucksmittel und Streitobjekt. Vater Christopher (Carsten Klemm) hält sie für unabdingbar, um Gedanken und Gefühle überhaupt begreifen zu können. ....

Im Aufschwung II Das Piano steht mit auf der Bühne. Auch die Sänger sind Teil der Inszenierung, denn die Musik ist die Inspirationsquelle des jungen Choreographen Robert Binet für seine Arbeit. Er hat mit dem Bundesjugendballett den Liederzyklus von Franz Schubert „Die schöne Müllerin“ in Ballettsprache übertragen. Die Umgarnung der schönen jungen Frau wird zu einer Lebensgeschichte zwischen Traum und Realität. Binet nutzt die Technikkompetenz der acht jungen Ballettnachwuchstalente. Sprünge, Pirouetten, Drehungen, Hebungen – die ganze Variation des klassischen Balletts wird hier aufgeboten. Das ist schön anzusehen, perfekt dargeboten und mit viel Gefühl auf die Bühne gebracht.

Mein Kampf Frau Tod sucht einen gewissen Herrn Hitler (Tonio Arango) im Wiener Obdachlosenasyl, wo er sich bei den ebenfalls mittellosen Juden Herzl (Peter Kremer) und Lobkowitz (Dimosthenis Papadopoulus) verkrochen hat. Herzl will die Begegnung hinauszögern und unterhält die Frau mit seinen amüsanten philosophischen Überlegungen über Gott, den Tod und das Leben so gut, dass sie verspricht ein weiteres Mal zu kommen. „Wollen Sie den Herrn Hitler wirklich schonen? Das werden Sie noch bereuen, “ prophezeit Frau Tod den menschenfreundlichen und großherzigen Herzl....(Foto by Oliver Fantitsch)

Licht im Dunkeln In ihrem kleinen Schrank ist Helen gefangen. Liebevoll ist er von ihren treusorgenden Eltern hergerichtet, doch beschränkt er sie auf ein nur zu ertastendes Umfeld. Sie ist nach einer Krankheit im Alter von 19 Monaten taubstumm und blind. Worte erschließen erst die Welt. Sie lassen erst zu, dass Gefühle, Gedanken und Geschehnisse benannt und erkannt werden können. Die Sprache eines Menschen ist die Voraussetzung für seine geistige Teilhabe an der Welt. ... Foto: Oliver Fantitsch

Blütenträume Sieben Menschen über 55 treffen in einem Flirtkurs für Senioren in einer Volkshochschule aufeinander. Ein hyperaktiver und überaus nervöser Kursleiter steht vor ihnen: der erste Kurs dieser Art für den arbeitslosen Schauspieler. Er probiert die neusten Coaching-Methoden an den lebenserfahrenen Menschen vor ihm aus. ...

Gethsemane Premiere im Ernst Deutsch Theater - Welt: "Einen Wulff gibt es überall"

Der nackte Wahnsinn Witzig, witzig im Ernst-Deutsch-Theater

Die Physiker "Was alle angeht können nur alle lösen." Dieser Anspruch des Autors Friedrich Dürrenmatts erscheint zum Schluss auf Bühnenwand. Bedrohlich schnell war diese auf die Zuschauer zugerast und hatte Stühle und Requisiten auf der Bühne umgerissen. Ein Gitter war heruntergeschossen, das den Ausgang endgültig versperrte.

Eine Familie Ist eine Familie eine innige Gemeinschaft oder nur eine Ansammlung von Leuten mit ähnlicher Kombination von Zellhaufen? Die Meinungen in der Familie Weston in Oklahoma sind sehr geteilt. Gemeinsam ist aber allen der tiefe Wunsch nach dieser Verbundenheit und die Unfähigkeit sie zu erreichen. Die Gründe sind vielfältig und werden in fast dreistündigem Stück von Tracy Letts sorgsam analysiert.

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