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Die Hüter der Sozialen Marktwirtschaft Endlich wieder auf der Bühne zu sehen: 30.9. Uni Hamburg 18:00 Hörsaal A Uni Hauptgebäude Hamburg. Voll humorvoller Einfälle, liebevollem Witz, blitzschneller Verwandlungskunst und mit einem grandiosem Ensemble bekommt dieses inhaltlich gut recherchierte und politisch bitter nötige Stück mehr als nur eine zusätzliche Ebene und gewinnt dabei so eine spielerische Leichtigkeit, dass es nicht nur ein inhaltlich interessanter sondern auch höchst unterhaltsamer Abend wurde.

Blindflug, MUT So werden die Erinnerungen der beiden Väter Teil der Annäherung der beiden Verliebten. Heikes Vater arbeitet sich durch die Nazivergangenheit seiner Eltern und Faruks Vater erinnert sich an seine schwere Kindheit und Jugend, in der seine Mutter und seine zwei Stiefmütter im Dorf starben und er anschließend nach Deutschland verschickt wurde.

Lust, MUT-Theater Ein mitreißender Theaterabend ist entstanden, trotz der Gleichförmigkeit der Stückvorlage, die die Regisseurin mit ihrer jungen Truppe durch viele Überraschungsmomenten wohltuend zu unterlaufen versteht. (Foto: iact)

Wagen 10, Mut-Theater Der Theaterleiter Mahmut Canbay des MUT-Theaters in der Schanze erzählt exemplarisch für viele seine eigene Flüchtlingsgeschichte. Es ist eine Geschichte über Verfolgung, Folter, Gefängnis, Flucht und Todesgefahr. Es ist aber auch eine über erlebte Sicherheit, aktive Integration und gefundene Meinungsfreiheit.

Asche zu Asche, Mut-Theater Dank gebührt dem Team des Mut-Theaters, dieses bedrückende und berührende Gastspiel vom Neuen Theater aus Basel nach Hamburg geholt zu haben. Regisseur Hannan Ishay hat mit seinen beiden wunderbaren Schauspielern eine eindrückliche Inszenierung erschaffen, die mit einem begeisterten Applaus der Zuschauer belohnt wurde.

Emigranten, Muttheater Es wird klar, dass sich ihre gegenseitigen Abhängigkeiten aus den uneingestandenen Sehnsüchten, Enttäuschungen und Verletzungen der Emigration speisen...

Durch die Schatten So spricht und tanzt die Exiliranerin, Lyrikerin und Tänzerin Mina Khani in ihrer vielschichtiger Perfromance von ihrer Zerrissenheit zwischen den Kulturen, die ihr dennoch die Freiheit bescherte, die sie zum Über- und Weiterleben als weibliches Wesen braucht. (Foto: Ariane Gramelspacher)

Eier Unerwartete Komplikationen erwarten Lydia , als sie den süßen Troy aus dem New Yorker Cafe, in dem sie kellnert, einfach mit nach Hause nimmt. Er bleibt nicht nur für eine Nacht sondern für zwei Jahre....(Foto: Ariane Gramelspacher)

Die dritte Kolonne Tadellos funktioniert sie, die ältere Ex-Krankenschwester, in dieser Schachtelunterwelt eines Medikamentengrossisten. Seit elfeinhalb Jahren empfängt sie hier die Bestellscheine aus der Rohrpost und holt die passenden Medikamente aus den Regalen und schickt sie wieder nach oben. Gewissenhaft erledigt sie ihre Aufgabe und fragt nie nach dem Woher und Wohin. Dann steht eine junge neue Kollegin auf der Matte und soll eingearbeitet werden. Doch diese fügt sich nicht so klaglos ein.

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